Freitag, 5. Februar 2010

Reisen nach China : Impfen nicht vergessen !

Wenn man an China denkt, denkt man an vieles. Politische Fragen, der wirtschaftliche Boom, die chinesische Mauer, ja vielleicht sogar an das Wetter.
Aber an eines denken viel zu wenige: An das Impfen !
Während Reisende, die in die Tropen fahren, fast selbstverständlich ihren Hausarzt fragen, welche Impfungen anzuraten sind, passiert dies sehr viel weniger, wenn es um China geht.
Dabei geht dort gerade die "Hand-Fuß-Mund-Krankheit" (HFM-Krankheit) um.
Das sollte Anlass sein, sich ausführlich über das Thema "Impfungen" zu informieren.
Auch im Internet lassen sich wichtige Infos abfragen. Zum Beispiel auf der Seite eines reisemedizinischen Services . Nähere Infos erteilen Hausärzte und Impfmediziner.


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Samstag, 9. Januar 2010

China ist Exportweltmeister

Lange Zeit hatte Deutschland diesen Titel inne, jetzt hat China ihn: Exportweltmeister ist nun die Volksrepublik, sie führte im vergangenen Jahr Waren im Wert von 1, 07 Billionen US-Dollar aus. Deutschland liegt mit 1, 05 Billionen US-Dollar nur knapp dahinter.
China ist die einzige größere Volkswirtschaft, die nicht unter der Finanzkrise leidet, im Gegenteil. Aufgrund des anhaltenden Booms wird sogar eine Überhitzung der einheimischen Wirtschaft befürchtet. Konsequenz waren Zinserhöhungen, die China zusätzlich stabilisieren.

Samstag, 7. November 2009

Jobsuche in Taiwan

Taiwan ist ein zerrissenes Land. Die jahrzehntelange Vormachtstellung der Kuomintang (KMT), die auch von deren Alleinvertretungsanspruch auf ganz China immer neue Nahrung erhielt, ist dahin.

Read more: http://politik-gesellschaft-asien.suite101.de/article.cfm/der_tiger_braucht_kein_arbeitsamt#ixzz0WAqIPuSO

Montag, 20. Juli 2009

Weidenfeld: Kein Zerfall Chinas

Angesichts der jüngsten Unruhen in Gebieten mit einem hohen Bevölkerungsanteil der muslimischen Uiguren sieht Lord George Weidenfeld keine Gefahr für den Bestand Chinas.
Ein Zerfall drohe keineswegs, die Probleme seien zwar für Chinas Regime unwillkommen, aber keineswegs existenzgefährdend. Dies teilte er in einer Kolumne in der jüngsten Ausgabe der Bild am Sonntag mit. Viel gefährlicher sei die wirtschaftliche Not in weiten Gebieten im Innern des Landes und die gewaltige Ungleichheit des Lebensstandards.

Donnerstag, 9. Juli 2009

Die Uiguren und China

Schon lange brodelt es im Westen Chinas. Dort leben die muslimischen Uiguren, die sich vom Westen der Volksrepublik benachteiligt fühlen. Die Größe Chinas wird zum Ballast: Der Riesenstaat schafft es nicht mehr, alle Volksgruppen zu integrieren. Die politische und wirtschaftliche Übermacht des östlichen Chinas wird nicht mehr von allen akzeptiert.
Wie ernst die Lage ist, zeigte die Abreise Hu Jintaos vom G8-Gipfel. Das massive Polizeiaufgebot in der Uiguren-Hauptstadt Urümqi wurde mit verbalen Drohungen untermauert: Die Uiguren-Anführer würden "empfindliche Strafen" erhalten, so die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Momentan hat sich die Lage in der Region stabilisiert, eine erneute Eskalation ist jedoch nicht auszuschließen.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Trailer zum Buch

Der Trailer zum Buch "Das politische Theater Bertolt Brechts" (mit Extra-Kapitel über das Chinesische Theater):

Mittwoch, 17. Juni 2009




€ 14 80 *inkl. MwSt.
Siegmund Natschke: Das politische Theater Bertolt Brechts.
Mit Interpretationen seiner wichtigsten Stücke. Norderstedt 2009.

Brecht hat das Theater neu erfunden. Vorbei die Bühnenklassiker alter Zeit, in denen es um nichts ging, nur um eine Geschichte. Brecht will aufregen. Und das mit Stücken, die die Theaterwelt bis dato noch nicht gesehen hatte.Neuen Einflüssen, auch aus dem Fernen Osten, verschließt er sich nicht, sondern im Gegenteil: Er verwendet sie in seinen Stücken und geht damit ganz neue Wege. Neben der Analyse seiner konzeptionellen Vorstellungen will dieses Buch einen Blick auf die Theater-Praxis Brechts werfen. Die Stücke selbst sind dabei Grundlage und Inhalt des Schauspiels, die wichtigsten von ihnen werden hier zum Gegenstand der näheren Interpretation:
Die Dreigroschenoper, Der gute Mensch von Sezuan, Herr Puntila und sein Knecht Matti, Der Kaukasische Kreidekreis und Der Jasager/ Der Neinsager.

Mit Extra-Kapitel über das Chinesische Theater und seinen Einfluß auf Brecht !

Books on Demand
ISBN 978-3-8370-9216-5, Paperback, 156 Seiten



Bestellbar hier : Books on Demand: Siegmund Natschke: Das politische Theater Bertolt Brechts. Mit Interpretationen seiner wichtigsten Stücke. Norderstedt 2009.

Oder in jedem Buchgeschäft.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Milchskandal weitet sich aus

Der Milchskandal in China hat offenbar weit größere Ausmaße als bisher angenommen:
Nach neuesten Angaben starben sechs Säuglinge aufgrund von Melamin-Beimengungen in Milchprodukten, bisher ging man nur von dreien aus. Sie entstammten den chinesischen Armutsprovinzen wie Gansu, Jiangxi oder Guizhou, wo ihre Erkrankung zu spät diagnostiziert worden war. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges: Insgesamt wurden bei 294 000 Kleinkindern Schädigungen festgestellt. Die offiziellen Verlautbarungen hatten zunächst nur die 51 900 Babys bekannt gegeben, die so große Nierensteine hatten, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Derzeit sind von diesen 861 in ärztlicher Behandlung und davon 154 in einem kritischen Zustand.

Sonntag, 24. August 2008

Abschlussfeier beendet Olympische Spiele in Peking

Die Olympischen Spiele in Peking sind ab sofort Geschichte. Mit einer bombastischen Abschlussfeier endeten die Wettkämpfe, die insgesamt 302 Einzelentscheidungen mit sich brachten. Zum Abschluss erlebte man wie bereits während der Eröffnungsfeier einen wohlinszenierten Abend mit internationalem Touch. Von einem roten Doppeldeckerbus als Bühne spielte der Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page den Rockklassiker „Whole Lotta Love“, Fußballstar David Beckham schoss symbolisch einen Ball in die Reihen der Athleten.
IOC-Präsident Rogge, der während der Spiele herbe Kritik enstecken musste, sprach sybillinisch davon, dass die Welt China und China die Welt besser kennengelernt habe.
Die Olympischen Spiele 2012 finden in London statt.